Mondlandungen 

••  Wir haben oft gehört, dass unser Sonnensystem sich am Rande einer Galaxie befindet, die man Milchstraße (engl.: milky way) nennt. Wie zum Beweis gibt es Bilder, die wie Fotos anmuten, die die Milchstraße von außen zeigen und darin auch die Lage der Erde und unseres Sonnensystems, siehe das anklickbare Bild rechtsBildrechte: NASA/JPL-Caltech. Solche Bilder sind natürlich keine Fotografien, sondern sind allesamt nur Kunstwerke, von Hand oder per Computer erzeugt, um den Eindruck wiederzugeben, den sich Astronomen von der Beschaffenheit des Alls machen. Mit unseren Teleskopen schauen wir immer von der Erde, oder wenigstens von innerhalb unseres Sonnensystems, nach außen ins umgebende Weltall. Alles, was wir am nächtlichen Himmel sehen können, ist eine milchig-neblige Sternhäufung, die die Griechen Milchstraße (gr.: galaxis) nannten. Die galaktische Ordnung, der wir die Erde dann unterwerfen, die Randlage der Erde, all das ist nur interpoliert, ist reine Theorie.

Man überschätzt leicht das Ausmaß der menschlichen Erkenntnis über den Kosmos. Kein Mensch war jemals weiter als 600 oder 700 km von der Erde entfernt – mit Ausnahme der amerikanischen Apollo-Astronauten (und der Besatzung von Artemis II, siehe unten). Der Name Apollo für das amerikanische Raumfahrtprogramm geht auf den Vorschlag des „Juden“ Abraham Silverstein zurück, der in der NASA von einigem Einfluss war. Der Name Apollo taucht auch in der Bibel auf: In Off. 9:11Und hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds, des Name heißt auf hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon. wird Apollyon genannt (= Verderber), ein Name, der ein Synonym für den Satan ist. Die Meisterleistungen der Apollo-Missionen, insbesondere die bemannten Flüge zum Mond, sind bei genauem Hinsehen fraglich, siehe unten. Unbemannte Sonden sind aber scheinbar erfolgreich von verschiedenen Nationen Richtung Mond und Mars und noch weiter auf Reisen geschickt worden.

••  Rechts an der blauen Erdballgrafik sieht man einen gelben Punkt. In dieser Höhe von gut 400 km über der Erdoberfläche schwebt die internationale Raumstation ISS, in der sich die „Sternenfahrer“ (= Astronauten) befinden. Man müsste die Astronauten korrekterweise Erdumlaufbahnfahrer nennen. Ein wirklicher Stern (lat.: astrum) ist für uns Menschen unerreichbar. Der nächste Stern, der Alpha Centauri C, ist laut Lehrbuchmeinung 4,2 Lichtjahre entfernt.

Der Mond ist 1,3 Lichtsekunden entfernt, im Bild unten links als lila Punkt dargestellt. Die Erde ist dort blau und hat einen Hauch von gelber Umrandung. Das entspricht maßstabsgetreu einer Zone von 640 km über der Erde, in der sich alle bisherige bemannte Raumfahrt abgespielt hat. Die einzige Ausnahme von dieser 640-Kilometer-Einschränkung betrifft die amerikanischen Apollo-Missionen, die zwischen 1969 und 1972 stattfanden und Menschen auf den Mond brachten. Leider sind nach Auskunft der NASA die Original-Videobänder dieser Mondlande-Unternehmungen mit den so aufschlussreichen Telemetriedaten und weitere wichtige technische Dokumente verloren gegangen beziehungsweise wurden absichtlich gelöscht, sodass man die an Wunder grenzende technische Leistung nicht mehr sachlich begutachten kann. Unverständlich ist auch, dass die NASA durchgesetzt hat, dass niemand außer die NASA selbst die ehemaligen Landezonen der Mondlandefähren jetzt und in der Zukunft besuchen darf, z. B. per Roboter, ja, diese Gebiete des Mondes noch nicht einmal überfliegen darf (One Small Step to Protect Human Heritage in Space Act von 2020). Welcher Schaden soll denn bitteschön dadurch entstehen, dass man heute die ehemaligen Landezonen auf dem Mond überfliegt und die dort zurückgebliebenen Unterteile der Mondlandefähren filmt?

Elon Musk, der mit seinem Unternehmen SpaceX schon seit vielen Jahren leistungsfähigere Raumfahrttechnik bereitstellt als die NASA, twitterte am 21. August 2021 auf X, dass man einen Flug zum Mond nur realisieren könne, indem man ein Raumschiff zunächst in die Erdumlaufbahn schickt, um es dort wieder aufzutanken. Zur Betankung müsse man dem Raumschiff etwa 8 Raketen hinterherschicken, was vermutlich einige Monate dauern würde. Nur ein in der Erdumlaufbahn wiederbetanktes Raumschiff sei dann in der Lage, sich auf den weiteren Weg zum Mond zu machen. Wernher von Braun, der in verantwortlicher Rolle für die NASA den Flug zum Mond projektieren sollte, hat in den 1950er Jahren dasselbe gesagt: Um Menschen auf den Mond zu bringen, sei es erforderlich, eine Betankungsstation in der Erdumlaufbahn zu positionieren, mit einer einzigen Trägerrakete komme man nicht von der Erde zum Mond. Der typische deutsche Fernsehgucker wird sich ungern eingestehen wollen, dass er sehr dämlich war, die Schwarz-weißen-Fernseh-Mondlande-Videos für authentisch zu halten.

••  Wenn man bei YouTube nach Videos sucht, in denen Mondlandezweifler ihre Argumente und Belege vorführen, mit denen sie zeigen, dass die Mondlandung der Amerikaner ein Fake und ein Filmstudio-Akt war, dann bekommt man keins dieser Videos zu sehen, sondern ausschließlich solche Videos, in denen versucht wird, die Mondlandezweifler zu debunken und zu widerlegen und als unwissende Verschwörungstheoretiker lächerlich zu machen. Die YouTube-Algorithmen sind in diesem Fall ein sicheres Indiz, dass es Evidenz gibt, die sehr überzeugend ist und die nicht ans Licht soll. Der YouTube-Besitzer Google ist bekanntermaßen ein großer Player im globalen Verschaukelungs-Business.

Russische Kosmonauten waren nie auf dem Mond, haben auch nie bemannt den Mond nur umrundet, wie das vermeintlich Apollo 8 im Jahre 1968 und Apollo 10 im Jahre 1969 getan hat. Die russischen Kosmonauten waren aber oft auf der Erdumlaufbahn. Jedes Mal, wenn sie zurückkamen, sahen sie unrasiert und erschöpft aus, mussten beim Gehen gestützt werden und dann medizinisch wieder aufgepäppelt werden. Leitende Funktionäre der russischen Mondflugbehörde haben genau deshalb angezweifelt, dass die Apollo-Astronauten je auf dem Mond waren, weil die Amerikaner immer freudestrahlend, frisch rasiert und topfit aus ihrer Mondlandekapsel stiegen, so als kämen sie gerade aus dem Urlaub zurück.

••  Die Fotos, die die Astronauten zwischen 1969 und 1972 auf dem Mond geschossen haben wollen, wurden alle mit analogem Film auf schwedischen Hasselblad Kameras gemacht. Die Astronauten sind auf der Tagseite des Mondes gelandet, an einem Ort, der angeblich 92 ° C war. Es wird im Sonnenlicht dort aber durchaus noch heißer. Im Schatten fallen die Temperaturen auf unter 100 ° C . Unter diesen Bedingungen funktioniert keine analoge Kamera. Bei starken Minusgraden bricht das Filmmaterial. Wenn sich der analoge Film nur wenige Stunden in einer Umgebung von über 50 ° C befindet, wird es wahrscheinlich, dass sich die chemischen Bestandteile auf dem Film verändern und das Bild verdirbt. Das BildDas Bild Hasselblad camera of Alan Bean (Apollo 12) on moon.jpg stammt von der NASA ist gemeinfrei. des fotografierenden Astronauten rechts bestätigt, dass die Hasselblad Kameras nicht künstlich temperiert wurden. Die auf dem Mond geschossenen Aufnahmen sind unerklärlicherweise alle von hervorragender Qualität. Sie wären zudem von kosmischer Strahlung sehr beschädigt, wenn sie tatsächlich auf dem Mond entstanden wären und wenn sie dann vom Mond zur Erde transportiert worden wären.

Die Fotos, die die Astronauten vermeintlich auf dem Mond gemacht haben, zeigen keinerlei Sterne. Das wird gern damit erklärt, dass es auf dem Mond so hell war. Nun gut, kein wichtiger Punkt, wenn auch Fotos von anderen Sonden oder der ISS durchaus Sterne zeigen. Die Apollo-Astronauten erklärten in einem Interview, sie hätten auf ihrem Flug nie Sterne gesehen. Das passt nicht. Aber bedeutender ist, dass kein einziges Foto, das auf dem Mond gemacht wurde, die Erde zeigt. Die Erde erscheint auf dem Mond viermal so groß wie der Mond von der Erde aus. Die Erde müsste vom Mond aus farbenprächtig und glasklar zu sehen sein, der Mond hat ja keine Atmosphäre, die den optischen Eindruck schmälern könnte. Jeder Astronaut würde sofort den spektakulären Anblick seines Heimatplaneten ablichten wollen. Es gibt aber nicht ein einziges Foto, das die Erde zeigt, nicht eine einzige Videosequenz, nichts. Die Fotos, die die Mondoberfläche und die Erde gleichzeit zeigen, stammen von den unbemannten Sonden auf der Mondumlaufbahn (oder sind ggf. eine Fotocollage).

••  In allen Filmen, die die Astronauten auf dem Mond gedreht haben und den Bildern, die sie dort geschossen haben, ist der Horizont höchstens ein paar hundert Meter weit entfernt. Es gibt nie irgendeine Aufnahme, in der man eine beleuchtete Mondoberfläche sieht, die mehrere Kilometer lang ist. So wie man hier auf der Erde ganz schnell einen Platz findet, wo man bei klarem Wetter einige Kilometer weit sehen kann, so müsste man auch auf dem Mond mit Leichtigkeit eine Stelle finden, von der aus man sehr weit sehen kann. Nein, die gibt es scheinbar nicht, auch wenn die Astronauten mit dem Mondauto fahren. Fotos, die eine weite Mondoberfläche zeigen, stammen immer von unbemannten Missionen.

••  Die Mondanziehung beträgt ein Sechstel der Erdanziehung. Die Astronauten, die auf ihren Mondausflügen gerne Springübungen machten, sprangen nicht höher als man auch auf der Erde springt. Der Astronautenanzug wog 82 kg, plus das Körpergewicht, müsste so ungefähr 160 kg ergeben haben. Damit hätten sie dreimal (!) so hoch springen können müssen wie auf der Erde. Dass die Astronauten in den Apollo-Filmen tatsächlich etwa so hoch springen konnten wie auf der Erde, zeigt nur an, dass ihre Ausrüstung bei ihrer Fake-Vorstellung keine 82 kg wog.

••  Der Mondanzug der Astronauten muss Luftdruck aufgebaut haben. Er muss klimatisiert gewesen sein, um die Astronauten bei nahezu 100 ° C zu kühlen und bei nahezu -100 ° C warm zu halten. Mit welcher Technik soll das denn geschehen sein? Aktuelle Kreislauftauchgeräte wiegen 30 kg, enthalten service-intensive Technik und bergen Risiken, zum Beispiel den Ausfall des Atemkalks. Die Atemtechnik der Astronauten muss klimatisiert gewesen sein. Batterien müssen im Rucksack der Astronauten gewesen sein – große Batterien – für alle diese Klimatechnik und natürlich für die eingebauten Funkgeräte. Die Astronauten hüpften und sprangen fröhlich mit ihren Raumanzügen auf dem Mond herum und hatten nie ein technisches Problem.

••  Der obere Teil der Mondlandfähre, siehe BildQuelle: NASA, gemeinfrei links, enthielt Raketenantriebstechnik, denn mit diesem oberen Teil der Mondlandefähre verließen die beiden Astronauten den Mond, beschleunigten und koppelten dann per manueller Steuerung an das in der Mondumlaufbahn mit einer Geschwindigkeit von 5800 Stundenkilometer (1,6 km pro Sekunde) kreisende Mutterschiff an. Man kann kaum glauben, dass in der Mondlandefähre zwei Astronauten plus all die erforderliche Klima- und Antriebstechnik Platz fand.

Im Inneren der Mondlandefähre nahmen die Astronauten ihre Helme ab. Darum musste dort mit technischen Mitteln eine Luftdruckatmosphähre aufgebaut werden. Zum Ausflug auf den Mond müssten die Astronauten durch eine Art Luftdruckschleuse geklettert sein. Die Fotos der Mondlandfähre zeigen eine Konstruktion, die nichts davon enthält: keine Schleusentechnik, keine Isolierung, die Mensch und Gerät in der Mondlandefähre vor Temperaturunterschieden von mehr als 200 ° C schützen könnte. Die Konstruktion der Mondlandefähre sieht bei hoher Vergrößerung so primitiv aus, dass man denken muss, es handelt sich um eine Theaterattrappe aus Presspappe. Das Bild rechts ist anklickbar und zeigt die Mondlandefähre von hinten.

••  Das Märchen von der Mondlandung ist nur eine von vielen Lügengeschichten, die die AmerikanerStatt Amerikaner besser: die Strippenzieher in der Regierung, die dunkel im Hintergrund wirken. der Welt aufgetischt haben. Christus sagte, dass der Vater der Lüge der Teufel ist, dass er aber zugleich auch ein Mörder ist (Joh. 8:44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.). Lüge und Mord hängen scheinbar eng zusammen. So braucht man sich nicht wundern, dass diejenigen, die der Lüge in der Welt allzu mutig entgegentreten – zu den verschiedensten Themen – recht häufig früh und auf seltsame Weise zu Tode kommen. Der Astronaut Gus Grissom 1967 kritisierte öffentlich die Mängel der Apollo-Technik, u. a. dadurch, dass er am 22. Januar 1967 eine Zitrone an die Raumkapsel hängte. Er wollte anzeigen, dass die Technik noch unterirdisch schlecht war. Er wusste nicht, dass die Mondlandung gefaked werden würde. Am 27. Januar 1967 verbrannte er zusammen mit seinen zwei Astronauten-Kollegen Chaffey und White in einem Feuer, das in der Raumkapsel ausgebrochen war. Am Tag vor dem Feuer hatte Grissom seiner Frau Betty am Telefon mitgeteilt, dass es an diesem Tag von CIA-Agenten am Raumschiff nur so wimmeln würde. Am nächsten Tag, etwa zum Zeitpunkt seines Todes tauchten CIA-Agenten bei ihm zu Hause auf. Grissoms Frau Betty öffnete die Tür. Die CIA-Agenten betraten das Haus, um Dokumente zu konfiszieren. Etwa eine Stunde, nachdem die CIA-Agenten das Haus wieder verlassen hatten, wurde Betty Grissom informiert, dass ihr Mann soeben bei einem Feuerunfall verstorben sei.

Thomas Ronald Baron (1938-1967), ein ehemaliger NASA-Sicherheitsinspektor, wurde nach dem Apollo-Feuer, bei dem Grissom starb, vor einem US-Kongress-Unterausschuss gehört. Er hatte einen 500-seitigen Report über Mängel der Produkte des NASA-Vertragspartners NAA (North American Aviataion) angefertigt. NAA hatte die Raumkapsel gebaut, in der Grissom und seine beiden Kollegen am 27. Januar 1967 verbrannten. Sechs Tage nach dem Hearing vor dem Unterausschuss, am 27. April 1967, starb er zusammen mit seiner Frau und Stieftochter bei einem Autounfall. Der 500-seitige Report für den Kongress-Unterausschuss ist seitdem nicht mehr auffindbar.

Man kann sicher sein, dass diese Todesfälle erzieherische Wirkung auf die anderen Astronauten hatten. Diese und andere Ereignisse wurden eingehend von Bart Sibrel dokumentiert, siehe z. B. sein Film A funny thing happened on the way to the moon, der online verfügbar ist, oder sein Buch Moon ManBart Sibrel (2021). Moon Man. Jacksonville, FL: Movement Publishing. oder seine Webseite www.sibrel.com.

••  Ein Wort zu Artemis II: In den griechischen Göttersagen ist Artemis die Zwillingsschwester von Apollon und Göttin des Mondes. Warum der heidnische Dämonenbezug für ein wissenschaftliches Projekt? Die Artemis-II-Mission war ein bemannter Raketenflug vom 1.4.2026 bis 11.4.2026 (UTC), die vier Menschen auf eine Reise um den Mond schickte. Ein wichtiges Ziel war Fotografieren und Filmen. Dazu waren Digitalkameras an Bord, auch GoPros und iPhones. Trotz dieser klaren Absicht hat die Artemis-II-Mission keine Filme vom Mond hervorgebracht (vergl. hier). Man hätte erwarten dürfen, dass Mond-Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 4k entstanden wären, einer Auflösung, die schon lange mit GoPro-Kameras üblich ist. Nichts davon. Alles was es gibt, sind ein paar Video-Schnipsel, die mit iPhones aus dem Fenster der Mondkapsel gemacht wurden.

Beim Eintritt in die Atmosphäre müsste hinter der Mondkapsel Orion ein heller Feuerschweif erscheinen. Er entsteht durch die Reibung mit der Atmosphäre. Zu ihrem Schutz besaß die Mondkapsel einen Hitzeschild. Er bestand aus einer zwischen 2,5 cm bis etwa 7,6 cm (1 bis 3 Zoll) dicken Schicht aus Epoxy-Novolac-Harz (Avcoat). Dieser Stoff veträgt etwa 250 ° C und beginnt ab 300 ° C zu verdampfen. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre wird der Avcoat-Schild glühend heiß mit Temperaturen von wenigstens 2700 ° C . Das ist zweieinhalbmal heißer als glühende Lava und halb so heiß wie die Sonne. Der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre beginnt ca. 20 Minuten vor der Wasserlandung. Während es außerhalb der Kapsel 2700 ° C heiß wird, bleibt es durch den Hitze-Wunderschild in der Kapsel die ganze Zeit bei gemütlichen 24 ° C . Der Feuerritt durch die Atmosphäre dauert etwa 15 Minuten. Dann ist, allein durch Luftreibung, die Geschwindigkeit von 25.000 Meilen pro Stunde auf 325 Meilen pro Stunde verringert, sodass in 8 km Höhe dann die ersten Fallschirme ausgelöst werden können. Die Fallschirme und die Mechanik, sie freizusetzen, sind in der Hitze selbstverständlich unversehrt geblieben. Etwa 5 Minuten, nachdem der Hitzeschild zweieinhalbmal so heiß wie glühende Lava war, taucht die Kapsel ins kühle pazifische Meer, ohne dass sich nur das geringste bisschen Wasserdampf bildet. Die Story ist absolut nicht glaubhaft.

Die Astronauten, die vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre eine Geschwindigkeit von 25.000 Meilen pro Stunde (oder mehr als 11 km pro Sekunde) unterwegs waren, erfuhren beim Kontakt mit der Erdatmosphäre 15 Minuten lang unglaubliche negative Beschleunigungskräfte (3g bis 4g). Unter solchen Bedingungen würden untrainierte Personen bewusstlos werden, auch trainierte Personen haben Schwierigkeiten zu atmen. Dennoch stiegen alle Astronauten in gewohnt unbeschwerter Stimmung aus der Raumkapsel, keine Ringe unter den Augen, kein Schweiß auf der Stirn, keine zittrigen Beine, keine Zeichen von Erschöpfung.


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