Mondlandungen 

••  Wir haben oft gehört, dass unser Sonnensystem sich am Rande einer Galaxie befindet, die man Milchstraße (engl.: milky way) nennt. Wie zum Beweis gibt es Bilder, die wie Fotos anmuten, die die Milchstraße von außen zeigen und darin auch die Lage der Erde und unseres Sonnensystems, siehe das anklickbare Bild rechtsBildrechte: NASA/JPL-Caltech. Solche Bilder sind natürlich keine Fotografien, sondern sind allesamt nur Kunstwerke, von Hand oder per Computer erzeugt, um den Eindruck wiederzugeben, den sich Astronomen von der Beschaffenheit des Alls machen. Mit unseren Teleskopen schauen wir immer von der Erde, oder wenigstens von innerhalb unseres Sonnensystems, nach außen ins umgebende Weltall. Alles, was wir am nächtlichen Himmel sehen können, ist eine milchig-neblige Sternhäufung, die die Griechen Milchstraße (gr.: galaxis) nannten. Die galaktische Ordnung, der wir die Erde dann unterwerfen, die Randlage der Erde, all das ist nur interpoliert, ist reine Theorie.

Man überschätzt leicht das Ausmaß der menschlichen Erkenntnis über den Kosmos. Schon die Behauptung, dass der Mensch den „Weltraum“ erforscht, ist eine große Übertreibung. Kein Mensch war jemals weiter als 600 oder 700 km von der Erde entfernt, siehe unten. Dass Teleskope weiter schauen, ist klar, auch sind unbemannte Sonden von verschiedenen Nationen Richtung Mond und Mars und noch weiter auf Reisen geschickt worden.

••  Rechts an der blauen Erdballgrafik sieht man einen gelben Punkt. In dieser Höhe von gut 400 km über der Erdoberfläche schwebt die internationale Raumstation ISS, in der sich die „Sternenfahrer“ (= Astronauten) befinden. Man müsste die Astronauten korrekterweise Erdumlaufbahnfahrer nennen. Ein wirklicher Stern (lat.: astrum) ist für uns Menschen unerreichbar. Der nächste Stern, der Alpha Centauri C, ist laut Lehrbuchmeinung 4,2 Lichtjahre entfernt.

Der Mond ist 1,3 Lichtsekunden entfernt, im Bild unten links als lila Punkt dargestellt. Die Erde ist dort blau und hat einen Hauch von gelber Umrandung. Das entspricht maßstabsgetreu einer Zone von 640 km über der Erde, in der sich alle bisherige bemannte Raumfahrt abgespielt hat. Die einzige Ausnahme von dieser 640-Kilometer-Einschränkung betrifft die amerikanischen Apollo-Missionen, die zwischen 1969 und 1972 stattfanden und Menschen auf den Mond brachten. Leider sind nach Auskunft der NASA die Original-Videobänder dieser Mondlande-Unternehmungen mit den so aufschlussreichen Telemetriedaten und weitere wichtige technische Dokumente verloren gegangen beziehungsweise wurden absichtlich gelöscht, sodass man die an Wunder grenzende technische Leistung nicht mehr sachlich begutachten kann. Unverständlich ist auch, dass die NASA durchgesetzt hat, dass niemand außer die NASA selbst die ehemaligen Landezonen der Mondlandefähren jetzt und in der Zukunft besuchen darf, z. B. per Roboter, ja, diese Gebiete des Mondes noch nicht einmal überfliegen darf (One Small Step to Protect Human Heritage in Space Act von 2020). Welcher Schaden soll denn bitteschön dadurch entstehen, dass man heute die ehemaligen Landezonen auf dem Mond überfliegt und die dort zurückgebliebenen Unterteile der Mondlandefähren filmt?

Elon Musk, der mit seinem Unternehmen SpaceX schon seit vielen Jahren leistungsfähigere Raumfahrttechnik bereitstellt als die NASA, twitterte am 21. August 2021 auf X, dass man einen Flug zum Mond nur realisieren könne, indem man ein Raumschiff zunächst in die Erdumlaufbahn schickt, um es dort wieder aufzutanken. Zur Betankung müsse man dem Raumschiff etwa 8 Raketen hinterherschicken, was vermutlich einige Monate dauern würde. Nur das auf diese Weise wieder betankte Raumschiff sei dann in der Lage, sich auf den weiteren Weg zum Mond zu machen. Der typische deutsche Fernsehgucker wird sich ungern eingestehen wollen, dass er sehr dämlich war, die Schwarz-weißen-Fernseh-Mondlande-Videos für authentisch zu halten.

••  Wenn man bei YouTube nach Videos sucht, in denen Mondlandezweifler ihre Argumente und Belege vorführen, mit denen sie zeigen, dass die Mondlandung der Amerikaner ein Fake und ein Filmstudio-Akt war, dann bekommt man keins dieser Videos zu sehen, sondern ausschließlich solche Videos, in denen versucht wird, die Mondlandezweifler zu debunken und zu widerlegen und als unwissende Verschwörungstheoretiker zu brandmarken. Die YouTube-Algorithmen sind in diesem Fall ein sicheres Indiz, dass es Evidenz gibt, die sehr überzeugend ist und die nicht ans Licht soll. Der YouTube-Besitzer Google ist bekanntermaßen ein großer Player im globalen Verschaukelungs-Business.

Russische Kosmonauten waren nie auf dem Mond, waren aber oft auf der Erdumlaufbahn. Jedes Mal, wenn sie zurückkamen, mussten sie beim Gehen gestützt werden und dann medizinisch wieder aufgepäppelt werden. Leitende Funktionäre der russischen Mondflugbehörde haben genau deshalb angezweifelt, dass die Apollo-Astronauten je auf dem Mond waren: weil die Amerikaner immer freudestrahlend und topfit aus ihrer Mondlandekapsel stiegen, so als kämen sie gerade aus dem Urlaub zurück.

••  Die Fotos, die die Astronauten zwischen 1969 und 1972 auf dem Mond geschossen haben wollen, wurden alle mit analogem Film auf schwedischen Hasselblad Kameras gemacht. Die Astronauten sind auf der Tagseite des Mondes gelandet, an einem Ort, der angeblich 92 ° C war. Es wird im Sonnenlicht dort aber durchaus noch heißer. Im Schatten fallen die Temperaturen auf unter 100 ° C . Unter diesen Bedingungen funktioniert keine analoge Kamera. Bei starken Minusgraden bricht das Filmmaterial. Wenn sich der analoge Film nur wenige Stunden in einer Umgebung von über 50 ° C befindet, wird es wahrscheinlich, dass sich die chemischen Bestandteile auf dem Film verändern und das Bild verdirbt. Das BildDas Bild Hasselblad camera of Alan Bean (Apollo 12) on moon.jpg stammt von der NASA ist gemeinfrei. des fotografierenden Astronauten rechts bestätigt, dass die Hasselblad Kameras nicht künstlich temperiert wurden. Die auf dem Mond geschossenen Aufnahmen sind unerklärlicherweise alle von hervorragender Qualität. Sie wären zudem von kosmischer Strahlung sehr beschädigt, wenn sie tatsächlich auf dem Mond entstanden wären und wenn sie dann vom Mond zur Erde transportiert worden wären.

Die Fotos, die die Astronauten vermeintlich auf dem Mond gemacht haben, zeigen keinerlei Sterne. Das wird gern damit erklärt, dass es auf dem Mond so hell war. Nun gut, kein wichtiger Punkt, wenn auch Fotos von anderen Sonden oder der ISS durchaus Sterne zeigen. Die Apollo-Astronauten erklärten in einem Interview, sie hätten auf ihrem Flug nie Sterne gesehen. Das passt nicht. Aber bedeutender ist, dass kein einziges Foto, das auf dem Mond gemacht wurde, die Erde zeigt. Die Erde erscheint auf dem Mond viermal so groß wie der Mond von der Erde aus. Die Erde müsste vom Mond aus farbenprächtig und glasklar zu sehen sein, der Mond hat ja keine Atmosphäre, die den optischen Eindruck schmälern könnte. Jeder Astronaut würde sofort den spektakulären Anblick seines Heimatplaneten ablichten wollen. Es gibt aber nicht ein einziges Foto, das die Erde zeigt, nicht eine einzige Videosequenz, nichts. Die Fotos, die die Mondoberfläche und die Erde gleichzeit zeigen, stammen von den unbemannten Sonden auf der Mondumlaufbahn (oder sind ggf. eine Fotocollage).

••  In allen Filmen, die die Astronauten auf dem Mond gedreht haben und den Bildern, die sie dort geschossen haben, ist der Horizont höchstens ein paar hundert Meter weit entfernt. Es gibt nie irgendeine Aufnahme, in der man eine beleuchtete Mondoberfläche sieht, die mehrere Kilometer lang ist. So wie man hier auf der Erde ganz schnell einen Platz findet, wo man bei klarem Wetter einige Kilometer weit sehen kann, so müsste man auch auf dem Mond mit Leichtigkeit eine Stelle finden, von der man sehr weit sehen kann. Nein, die gibt es scheinbar nicht, auch wenn die Astronauten mit dem Mondauto fahren. Fotos, die eine weite Mondoberfläche zeigen, stammen immer von unbemannten Missionen.

••  Die Mondanziehung beträgt ein Sechstel der Erdanziehung. Die Astronauten, die auf ihren Mondausflügen gerne Springübungen machten, sprangen nicht höher als man auch auf der Erde springt. Der Astronautenanzug wog 82 kg, plus das Körpergewicht, müsste so ungefähr 160 kg ergeben haben. Damit hätten sie dreimal so hoch springen können müssen wie auf der Erde. Dass die Astronauten in den Apollo-Filmen tatsächlich etwa so hoch springen konnten wie auf der Erde, zeigt nur an, dass ihre Ausrüstung bei ihrer Fake-Vorstellung keine 82 kg wog.

••  Im Inneren der Mondlandefähre nahmen die Astronauten ihre Helme ab. Darum musste dort mit technischen Mitteln eine Luftdruckatmosphähre aufgebaut werden. Zum Ausflug auf den Mond müssten die Astronauten durch eine Art Luftdruckschleuse geklettert sein. Die Fotos der Mondlandfähre zeigen eine Konstruktion, die nichts davon enthält: keine Schleusentechnik, keine Isolierung, die Mensch und Gerät in der Mondlandefähre vor Temperaturunterschieden von mehr als 200 ° C schützen könnte. Die Konstruktion der Mondlandefähre sieht bei hoher Vergrößerung so primitiv aus, dass man denken muss, es handelt sich um eine Theaterattrappe aus Presspappe. Das nebenstehende Bild ist anklickbar und zeigt die Mondlandefähre von hinten.

Das Märchen von der Mondlandung ist nur eine von vielen Lügengeschichten, die die AmerikanerStatt Amerikaner besser: die Strippenzieher in der Regierung, die dunkel im Hintergrund wirken. der Welt aufgetischt haben. Christus sagte, dass der Vater der Lüge der Teufel ist, dass er aber zugleich auch ein Mörder ist (Joh. 8:44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.). Lüge und Mord hängen scheinbar eng zusammen. So braucht man sich nicht wundern, dass diejenigen, die die Lüge in der Welt bekämpfen – zu den verschiedensten Themen – nicht selten umgebracht werden. Als der Astronaut Gus Grissom 1967 öffentlich die Mängel der Apollo-Technik kritisierte – er wusste nicht, dass die Mondlandung gefaked werden würde –, starb er ein paar Tage später zusammen mit seinen zwei Astronauten-Kollegen Chaffey und White in einem Feuer. Etwa zum Zeitpunkt seines Todes tauchten CIA-Agenten bei ihm zu Hause auf. Grissoms Frau Betty öffnete die Tür. Die CIA-Agenten betraten das Haus, um Dokumente zu konfiszieren. Etwa eine Stunde, nachdem die CIA-Agenten das Haus wieder verlassen hatten, wurde Betty Grissom informiert, dass ihr Mann soeben bei einem Feuerunfall verstorben sei. Man kann sicher sein, dass diese Todesfälle erzieherische Wirkung auf die anderen Astronauten hatten. Diese und andere Ereignisse wurden eingehend von Bart Sibrel dokumentiert, siehe z. B. sein Film A funny thing happened on the way to the moon, der online verfügbar ist, oder sein Buch Moon ManBart Sibrel (2021). Moon Man. Jacksonville, FL: Movement Publishing. oder seine Webseite www.sibrel.com.


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