Der Holocaust, hebräisch auch shoah (= Zerstörung) genannt, ist der Name, den „Juden“ für die Ereignisse der Verfolgung und Ermordung von Juden, die sich unter der Herrschaft der Nazis in Europa zwischen 1939 und 1945 ereignete, favorisieren. Im Besonderen ist mit dem Wort Holocaust auch die systematische Vergasung von Juden impliziert. Geschichtsschreiber nennen die Verfolgung ethnischer Gruppen, wenn sie mit systematischen Tötungen einhergeht, in der Regel einen Völkermord oder Genozid.

••  Holocaust im Dritten Reich

Das Wort Holocaust kommt aus der Bibel: In der Vulgata steht 60-mal holo causta und bezeichnet das Brandopfer von Opfertieren. Im Gebrauch jüdischer Autoren und in der Verwendung in öffentlichen Medien bezieht sich das Wort Holocaust leicht umgedeutet heute vor allem auf die Ermordung von 6 Millionen Juden in den Konzentrationslagern der Nazis.

Der Zweite Weltkrieg forderte schätzungsweise 50 bis 70 Millionen Tote durch direkte Kriegseinwirkungen. Die Zahl der Toten der Russischen Revolution liegt auf etwa dem gleichen Niveau. Jeder Mensch erleidet den Tod nur einmal. Nach Ansicht westlicher Medien ist jedoch der Tod der 6 Millionen Juden im Dritten Reich mit nichts zu vergleichen. Jeder Deutsche und jeder andere Mensch der westlichen Welt muss darum beständig daran erinnert werden, dass der Holocaust geschah und dass sich so etwas nie wiederholen darf. Dass außer den Juden viele andere Menschen in den KZs interniert waren, scheint nicht wichtig oder dass andere Revolutionen mit vielen Todesopfern sich nicht wiederholen dürfen, wird nicht thematisiert, einzig der Holocaust.

••  Keine wissenschaftlichen Debatten über den Holocaust

In Deutschland lebten 1933 etwa 560.000 JudenDie Zahl 560.000 findet man bei Wikipedia. Das American Jewish Yearbook, Vol. 42, 1940/41: Statistics of Jews, schreibt, dass 1933 im Deutschen Reich 522.700 Juden lebten, Ende des Jahres 1939 waren es nur noch 202.400. Zwischen 1933 und Ende 1939 waren 281.900 jüdische Personen aus Deutschland emigriert (Seite 595)., von denen nicht wenige bald das Land verließen. In den Nürnberger Prozessen wurde 1948 festgestellt, dass von den Nazis insgesamt 6 Millionen Juden ermordet worden waren, mehrere Millionen davon allein im KZ Auschwitz. Die Zahl der Toten von Auschwitz wurden durch den polnischen Historiker Franciszek PiperPiper F. (1993). Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Oswiecim, Polen: Verlag Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau. Anfang der 90er Jahre von 4 Millionen auf 1,1 Millionen – davon 1 Million Juden – korrigiert, eine Größenordnung, die in Historikerkreisen inzwischen weltweit akzeptiert wird. Aktuelle Forschungen, die die korrigierte Zahl von Auschwitz berücksichtigen, errechnen unverändert, dass von den Nazis etwa 6 Millionen Juden ermordet wurden. Als Laie ist man da verwundert.

Als Laie darf man die offiziellen Zahlen nicht in Frage stellen. Nur: Wer liefert die offiziellen Zahlen, die man in Deutschland zitieren darf, ohne strafrechtliche Verfolgung zu riskieren? Es scheint ein Umschwenken zu geben, denn während in den 1980er und 1990er Jahren die 6 Millionen beklagten Todesopfer den KZs zugeordnet wurden, kann man am 14.5.2025 in einem Tagesschau-Artikel„Dabei gilt es ... als wissenschaftlich gut gesichert, dass insgesamt zwischen mindestens 5,29 Millionen und etwas über 6 Millionen Juden von den Nationalsozialisten getötet worden sind. Etwa vier Millionen in Konzentrations- und Vernichtungslagern wie Auschwitz oder Bergen-Belsen, zwei weitere Millionen durch Massaker in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten, vor allem im Russlandfeldzug.“

Quelle:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/nationalsozialismus-umdeutung-100.html
abgerufen am 14.5.2025
lesen, dass in den KZs nur ungefähr 4 Millionen Juden starben, aber weitere 2 Millionen in anderen Massakern wie dem Russlandfeldzug. Auf den Kriegsschauplätzen hat es natürlich neben jüdischen auch sehr, sehr viele Millionen Tote anderer Ethnien gegeben, Deutschen, Polen, Russen etc., aber deren Andenken ist, wenn man die gerichtliche Praxis verfolgt, nicht in gleicher Weise geschützt wie das Andenken jüdischer Opfer.

Das renommierte American Jewish Yearbook, in dem seit 1899 die maßgeblichen Statistiken zur jüdischen Bevölkerungsentwicklung veröffentlicht werden, schrieb im Jahr 1941, dass auf dem Gebiet, das von Deutschland 1941 besetzt war, ingesamt 3,31 Millionen Juden lebten (siehe rechtsBildausschnitt aus dem Jahrbuch von 1941 des American Jewish Yearbook, Vol. 43, 1941/42: Statistics of Jews, Seite 666.), davon innerhalb der Grenzen des Deutschen Reichs 200.000. Die Zahl der Holocaust-Überlebenden gibt Wikipedia für den Mai 1945 mit 3,5 MillionenWikipedia-Artikel „Holocaust survivors“, aufgerufen am 2.11.2024. an. Ohne zu viel Aufhebens zu machen von den Lebensbedingungen im Krieg mit Hunger, Seuchen etc., fühlt man sich durch solche Zahlen weiterhin verunsichert.

Es gibt revisionistische Standpunkte zum Holocaust, die in Deutschland nicht geäußert werden dürfen. Die Quellenlage zu den KZs ist jetzt viel besser als zum Zeitpunkt der Nürnberger Prozesse. In den Nürnberger Prozessen gab es im Prinzip keine Evidenz außer verbalen Äußerungen. Welcher vernünftige, wahrheitsliebende Mensch könnte es anstößig finden, ggf. die Opferzahlen oder die Todesursachen in den KZs (Vergasung/Seuchen/Unterernährung) oder die Beschreibung von Nazi-Gräueln aufgrund von realer Evidenz aus den KZ-Örtlichkeiten zu revidieren? Was wäre schlimm daran, wenn die sachliche Analyse der logistischen, technischen, räumlichen Gegebenheiten in einem KZ, die Zahl der Verbrennungsöfen etc. ergeben würde, dass die bisher gültige Sicht nicht in Gänze der Wahrheit entsprechen kann? Wäre eine offene Debatte nicht wünschenswert, nicht nur aufgrund der verfassungsmäßig garantierten Meinungsfreiheit, sondern auch als Ansatz zur Versöhnung? Für viele wohl nicht:

Der jüdische Filmemacher David Cole besuchte Anfang der 90er Jahre das KZ Auschwitz und interviewte u. a. Franciszek Piper. Cole wurde wegen seiner revisionistischen Ansichten als Holocaustleugner bezeichet und mehrmals verprügelt. Er tauchte unter. Der Vorsitzende der amerikanischen Jewish Defense Leage, Irv Rubin, setzte ein Kopfgeld von 25.000 Dollar auf David Cole aus bis Cole 1998 einlenkte und widerrief.

In Frankreich gibt es organisierten Terror, der von jüdischen Gruppen ausgeht. Der französische Staat scheint das zu dulden. Das mag damit zu tun haben, dass die freimaurerische Macht im Staat äußerst groß ist, siehe die Seite Sektenwarnung! Das Buch Les Guerriers d'Israël von Emmanuel RatierEmmanuel Ratier (1995). Les Guerriers d'Israël : Enquête sur les milices sionistes. Paris: FACTA. gibt auf Seite 231-261 eine Übersicht über Anschläge, Hauseinbrüche, Morde, tätliche Angriffe etc., die in Frankreich zwischen 1976 und 1994 verübt wurden. In dieser Liste wird auch das tödliche Bombenattentat auf Françoit Duprat aufgeführt; Duprats Frau überlebte schwerverletzt. Die Bombe explodierte im fahrenden Auto; eine technisch involvierte Präparation des Autos war notwendig, wie sie nicht von vielen, aber sicher von den Routiniers des Mossad realisiert werden kann, siehe auch das Buch von Ronen BergmanRonen Bergman (2018). Der Schattenkrieg: Israel und die geheimen Tötungskommandos des Mossad. München: Deutsche Verlags-Anstalt.. Françoit Duprat war jemand, der für eine Revision der Holocaust-Geschichte eintrat. Seine jüdischen Attentäter haben sich zu dem Anschlag bekannt, wurden aber nie gefasst.

Mark Zuckerberg sagte in einem InterviewGesprächsrunde im Cortex Innovation Community technology hub in St. Louis am 9. November 2017, dass er Jude sei und dass ihn Holocaustleugnung zutiefst verletze („find that deeply offensive“), er aber holocaustleugnende Äußerungen auf Facebook nicht löschen werde. Er wurde von der jüdisch kontrollierten ADL (Anti-Defamation Leage) aufs Heftigste dafür kritisiert.

Wer Kritik an der von jüdischen Organisationen formulierten Sichtweise des Holocausts übt oder eine sachliche Debatte zum Thema starten will, wird pauschal als Rechtsextremist und Holocaustleugner beschimpft, ihm wird in Abrede gestellt, dass er auf der Suche nach der Wahrheit ist, er wird ggf. vor Gericht verklagt und verurteilt. Ihm werden ggf. auf Initiative der Banken, nicht der Gerichte, seine Bankkonten gesperrt. Welcher geistig und moralisch gesunde Mensch würde einem Mitmenschen das Konto sperren, nur weil Letzterer eine Ansicht zu Ereignissen von vor 80 Jahren vertritt, die nach aktueller Mehrheitsmeinung oder nach jüdischer Sichtweise falsch ist? Das ist nicht menschlich, nicht nachvollziehbar. Die Sperrung aller Konten ist für einen Menschen in der heutigen Zeit der wirtschaftliche Ruin und hat das Potenzial, dieses Menschenleben zu zerstören.

••  Die Sache mit den Banken

Der deutsche Lehrer und Blogger Nikolai Nerling, der sich selbst „Volkslehrer“ nennt, wurde 2018 aus seinem Amt als Grundschullehrer entlassen, weil er darauf aufmerksam gemacht hatte, dass in seiner Schule in Berlin die ethnisch deutschen Kinder zur Minderheit geworden waren. Seine Verlautbarungen und Aktivitäten lassen erkennen, dass er völkisch denkt. Er gilt darum als rechtsextrem. Laut Verfassung – Artikel 3 des Grundgesetzes – darf niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt werden. Dieser Artikel 3 gilt scheinbar nicht für N. Nerling, denn es gibt keine einzige Bank, die ihm ein Konto gewährt. Dürfen Banken, auch die, die die Grundversorgung bereitstellen, damit man überhaupt wirtschaftlich überleben kann, Menschen mit unerwünschten Gesinnungen ausschließen? Dürften die Gas- oder Wasserwerke das auch tun? Warum die Banken? Haben so genannte Rechtsextreme kein Recht mehr zu leben? Warum schreitet der Verfassungsschutz nicht zu Gunsten von N. Nerling ein? Nach einigen gerichtlichen Verurteilungen hat sich N. Nerling im November 2024 von seinen vormaligen Ansichten distanziert.

Man möchte vermuten, dass für Banken die liberal-jüdische Sichtweise, der zufolge Rechtsextremismus nicht toleriert werden darf, verbindlich ist. Auch international tätige Firmen scheinen einer Art jüdischen Aufsicht ausgeliefert: Der fränkische Sporthersteller Adidas verkaufte bis Oktober 2022 die Designlinie Yeezy des schwarzen Amerikaners Kanye West. Der äußerte sich 2022 und 2023 verschiedentlich zynisch über die Macht der Juden in Amerika. Seine Bank, JP Morgan Chase, kündigte ihm deshalb seine Konten. Adidas trennte sich von Kanye West, was Adidas laut Süddeutscher Zeitung vom 8.3.2023 etwa 600 Millionen EUR Schaden verursachte. Adidas war darum im ersten Quartal 2023 im Minus. Trotzdem kündigte Adidas an, 110 Millionen EUR zu spenden (!), und zwar an die Organisationen, die Kanye West antisemitisch beleidigt hatte (BR24 online, 3.8.2023). Kanye West hatte gar keine Organisation beleidigt. Egal. Solch hohe Ausgabe für eine Spende kann man vor seinen Aktionären nur rechtfertigen, wenn jeder dort versteht, wo das Machtzentrum liegt, das über Gedeih und Verderb von Adidas entscheidet. Vielleicht hätte Adidas die Produkte des Yeezy-Labels vernichten statt abverkaufen sollen, oder das Spendenversprechen und Reue und Buße kamen zu spät. Auf jeden Fall verlor Adidas nach 70 Jahren ungekündigter Partnerschaft im März 2024 den Ausstattervertrag mit dem Deutschen Fußballbund (DFB) im Volumen von schätzungsweise 100 Millionen EUR pro Jahr. Neuer Ausstatter ab 2027 wird der amerikanische Konzern Nike.

Für die Endzeit kündigt die Bibel an, dass man nur kaufen und verkaufen kann, wenn man das Zeichen des Teufels annimmt (Off. 13:15-17[15] Und es ward ihm gegeben, dass es dem Bilde des Tieres den Geist gab, dass des Tieres Bild redete und machte, dass alle, welche nicht des Tieres Bild anbeteten, getötet würden. [16] Und es macht, dass die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte – allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, [17] dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.). Daraus muss man folgern, dass der Teufel auch die Macht über Banken haben wird.

••  Holocaustleugnung

Die Paragrafen § 130 (Volksverhetzung) und §189 (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) des deutschen Strafgesetzbuches werden beim Straftatbestand der Holocaustleugnung zur Anwendung gebracht. Ist es eine Verunglimpfung von Opfern, wenn jemand darauf hinweisen würde, dass nach heutigem Wissensstand durch Zyklon B getötete Menschen immer nur hellrote bis rote Gesichtsfärbung aufweisen, keine bläuliche, wie von jüdischen Holocaust-Augenzeugen berichtet? Nach menschlicher Logik nicht, aber vor Gericht doch. Was ist mit der Verunglimpfung des Andenkens von Deutschen, falls sie zu Unrecht als abscheuliche Mörder dargestellt wurden? Nein, die Deutschen wurden eben zu Recht als abscheuliche Mörder dargestellt! Wer Letzteres öffentlich in Frage stellt, kommt ins Gefängnis. Eine sachliche Debatte ist darum nicht möglich. Dass gebildete Deutsche, auch Richter, sich darauf kaprizieren sollten, eine sachliche Debatte um jeden Preis zu verhindern, ist kaum vorstellbar und passt nicht zum Wesen von gebildeten Deutschen. Für deutsche Gerichte gilt ja zudem der Amtsermittlungsgrundsatz. Jeder Richter aber, der zum Holocaust eine unvoreingenommene Haltung einnehmen würde, wäre nicht mehr Richter an einem deutschen Gericht. Vielleicht käme er sogar ins Gefängnis. Darum muss es überaus große Mächte hinter der Kulisse geben, fanatische Mächte, satanische Mächte – und viele willige Diener. Eine gewaltige Verschwörung ist offensichtlich, nichts hier ist Theorie.

Die Gesetzgebung bezüglich Holocautleugnung ist in Israel noch weit restriktiver. Laut Wikipedia vom 23.3.2024 (Stichwort: Gesetze gegen Holocaustleugnung) gilt für Israel:

    Verbot der Leugnung des Holocaust 2. Eine Person, die schriftlich oder durch das gesprochene Wort irgendeine Aussage, die die Taten, die in der Zeit des Nationalsozialismus begangen wurden, leugnet oder seinen Umfang relativiert, und welche Verbrechen gegen die jüdischen Menschen oder die Menschlichkeit, mit dem Ziel, die Täter zu verteidigen, Sympathie auszudrücken oder sich mit ihnen zu identifizieren, veröffentlicht, soll mit Inhaftierung für die Zeit von fünf Jahren dafür verantwortlich gemacht werden.

    Verbot der Publikation von Sympathien für Naziverbrechen 3. Eine Person, die schriftlich oder durch das gesprochene Wort irgendeine Aussage des Lobes, der Sympathie oder der Identifizierung mit Taten, die in der Zeit des Nationalsozialismus begangen wurden, welche Verbrechen gegen jüdische Menschen oder die Menschlichkeit betreffen, veröffentlicht, soll mit Inhaftierung für die Zeit von fünf Jahren dafür verantwortlich gemacht werden.


Der Holocaust wirkt hier wie ein religiös festgeschriebenes Dogma, ein Dogma voll von unversöhnlichem Hass. Die Bevölkerung Israels ist diesem Hassnarrativ ausgeliefert wie einem staatlich verordneten Götzenkult. Die israelische Tageszeitung Haaretz titelte am 8.2.2015 in diesem Sinn: Israels offizielle Religion ist nicht Judaismus; es ist der HolocaustIsrael's Official Religion Is Not Judaism; It's the Holocaust
by Benny Ziffer, Feb 8, 2015

Contrary to what people think, the official religion of Israel is not the Jewish religion. Israel is certainly the state of the Jewish people, but its dominant religion is the religion of the Holocaust. It’s a full-scale religion, with its own rituals and holidays, numberless martyrs and a central pilgrimage site: namely, Auschwitz. Above all, as befits an established religion, it has its heretics and those who have not yet seen the light and need to be converted. ...
. Vergleiche auch die Seite Sektenwarnung!

••  Nutzen der kontinuierlichen Holocaustdebatte

Die ständige Thematisierung des Holocaust bewirkt, dass Juden unabänderlich als Opfer erscheinen. Damit wird erschwert, die Gruppe von Menschen zu kritisieren, die mehr als jede andere identifizierbare Gruppe die Fäden in der westlichen Welt in der Hand hält und in der Vergangenheit Revolutionen und Umstürze betrieben hat (vgl. die Seite Edom, siehe auch das Buch von FinkelsteinNorman G. Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte. München: Piper Verlag, 2006.). Gründe zur Klage liegen weiterhin vor: So gibt es Vorwürfe, dass Israel zwischen 2023 und 2025 Grausamkeiten an den Palästinensern verübt hat, gar einen Genozid intendierte. Ist es kein Genozid, wenn Israel, wie der britische GuardianEmma Graham-Harrison und Yuval Abraham, Korrespondenten in Jerusalem, titelten am 21.8.25 in TheGuardian: Revealed: Israeli military's own data indicates civilian death rate of 83% in Gaza war. berichtet, in weniger als 2 Jahren 83 Prozent der Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen getötet hat? Die Terrororganisation Hamas, gegen die sich Israel immerzu wehren muss, wurde von Israel gegründet, trainiert und finanziert. Medienindoktrinierte deutsche Schnarchnasen wissen davon nichts, man kann es aber herausfinden, siehe hierDie israelische Tageszeitung Haaretz zitierte am 9. Okt. 2023 (https://www.haaretz.com/israel-news/2023-10-09/ty-article/.premium/another-concept-implodes-israel-cant-be-managed-by-a-criminal-defendant/0000018b-1382-d2fc-a59f-d39b5dbf0000) den israelischen Premierminister Netanjahu mit den Worten:

"Anyone who wants to thwart the establishment of a Palestinian state has to support bolstering Hamas and transferring money to Hamas," he told a meeting of his Likud party's Knesset members in March 2019.
oder hierDie israelische Tageszeitung Haaretz schrieb am 11. Okt. 2023 (https://www.haaretz.com/israel-news/2023-10-11/ty-article/.premium/netanyahu-needed-a-strong-hamas/0000018b-1e9f-d47b-a7fb-bfdfd8f30000):

Between 2012 and 2018, Netanyahu gave Qatar approval to transfer a cumulative sum of about a billion dollars to Gaza, at least half of which reached Hamas, including its military wing. According to the Jerusalem Post, in a private meeting with members of his Likud party on March 11, 2019, Netanyahu explained the reckless step as follows: The money transfer is part of the strategy to divide the Palestinians in Gaza and the West Bank. Anyone who opposes the establishment of a Palestinian state needs to support the transfer of the money from Qatar to Hamas. In that way, we will foil the establishment of a Palestinian state (as reported in former cabinet member Haim Ramon's Hebrew-language book "Neged Haruach", p. 417).
In an interview with the Ynet news website on May 5, 2019, Netanyahu associate Gershon Hacohen, a major general in reserves, said, "We need to tell the truth. Netanyahu's strategy is to prevent the option of two states, so he is turning Hamas into his closest partner. Openly Hamas is an enemy. Covertly, it's an ally."
. GEZ-Medien und Wikipedia berichten, dass der Gaza-Krieg am 7. Okt. 2023 damit begann, dass die Hamas-Terrororganisation die Grenze zu Israel durchbrach, mehr als 1200 Israelis tötete und 250 Geiseln nahm. Wenn man genauer hinschaut, sieht es anders aus: Die Hamas durchbrachen die Grenze an 15 Stellen (!) gleichzeitig, fuhren mit ihren Pick-up Trucks in Israel ein, durchstreiften Wohnsiedlungen, schossen wild herum und brachten schließlich 250 Geiseln zurück in den Gazastreifen. Dieser Überfall dauerte 7 Stunden (!) – ohne jegliche vernünftige GegenwehrWohl gibt es Berichte von Zeitungen wie Haaretz oder Yedioth Ahronoth, denen zufolge von israelischen Helikoptern auf die Hamas geschossen wurde, als die Hamas umgeben war von Israelis. Man muss davon ausgehen, dass das die Zahl der israelischen Opfer vergrößert hat, den Erfolg der Hamas-Aktion aber nicht geschmälert hat. Israels! Die Grenze zwischen Israel und Gaza ist besser gesichert als jede andere, alles ist voller Sensorik, selbst eine Katze würde Alarm auslösen. Der Einmarsch der Hamas war also nur möglich, weil Israel das so wollte, damit es dann einen Grund hatte, Gaza plattzumachen. Im Internet gibt es viele wütende Aussagen von Mitgliedern der israelischen Streitkräfte (IDF), die bestätigen, dass der Hamas-Überfall ein Verbrechen Israels war, siehe hierhttps://odysee.com/@swprs:3/israel-october-7-inside-job:9?lid=c8ac68e424d661145a60674726eaa4d48f0f4aae

abgerufen am 23.10.25
.

Der Verweis auf den Holocaust dient nicht nur als Nebelwand für Israels unrechtmäßiges Handeln, er dient auch als Geldquelle: Die Bundesregierung hat trotz geringer Zustimmung aus der Bevölkerung im Jahr 1953 eine Entschädigungszahlung von 3 Mrd. DM an Israel beschlossen und zusätzlich jährliche Zahlungen an Holocaust-Überlebende. Im Jahr 1965 sah die Bundesregierung diese Maßnahmen als erfüllt und beendet an. Die amerikanische Jewish Claims Conference ließ aber nicht locker und bewirkte eine Neuauflage der Zahlungen: Laut apnews vom 15.6.23Kirsten Grieshaber, Berlin, Associated Press, World News, abgerufen am 9.8.24 unter:

https://apnews.com/article/german-jews-holocaust-survivors-claims-conference-compensation-6e50867ada8a79d32d192c99020ee1cc
hat die Bundesregierung zwischen 1952 und 2023 mehr als 90 Milliarden Dollar Wiedergutmachung gezahlt, vor allem an jüdische Empfänger. Für 2024 ist festgelegt: Die Bundesregierung zahlt 1,4 Mrd. Dollar (1,29 Mrd. EUR) an unterschiedliche Fonds, z. B. auch 35 Millionen Dollar für „holocaust-education“. Enthalten sind auch 888,9 Millionen Dollar Direktzahlungen an Holocaust-Überlebende. Obwohl die Zahl der Holocaust-Überlebenden kontinuierlich abnimmt, nehmen die Direktzahlungen an diese Bevölkerungsgruppe kontinuierlich zu, von unter 200 Millionen Dollar im Jahr 2010 auf 972,5 Millionen Dollar im Jahr 2025.***Diese Zahlen stammen direkt von der Webseite der Jewish Claims Conference, abgerufen am 9.8.24 unter:

https://www.claimscon.org/2024/06/negotiations-24/
Wenn man denkt, Holocaust-Überlebende seien nur solche Personen, die in der Nazi-Zeit im KZ interniert waren, liegt man falsch: Jeder Jude, der in einem Land lebte, das deutsche Soldaten betreten haben – auch nur kurze Zeit betreten haben – ist automatisch Holocaust-Überlebender, denn, so das Argument, er hätte ja theoretisch interniert werden können.

Hilfe wird Gott seinem wahren Volk vorerst nicht gewähren, denn es hat sich von seinem Schöpfer und Erlöser abgewendet, der alleine Schutz geben könnte (2. Thess. 3:3Treu aber ist der Herr, der euch stärken und vor dem Bösen (= dem Teufel) behüten wird. [Menge-Übersetzung]). Man kann sich nicht von Gott und seinen Geboten abwenden und dann hoffen, dem Wirken des Teufels mit Protest oder Aufklärung oder politischen Aktionen Einhalt zu gebieten. Nur Christus kann dem Teufel das Handwerk legen (1. Joh. 3:8Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.). Das wird Christus auch tun, allerdings erst ganz zum Schluss (Off. 19:20-21[20] Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tieres nahmen und die das Bild des Tieres anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. [21] Und die anderen wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.). Wenn Gott die Bosheit im Himmel richten wird, wird im selben Vorgang auch die Erde gerichtet, namentlich nur ein Volk: Edom (Jes. 34:4-5[4] Und wird alles Heer des Himmels verfaulen, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie ein Buch, und all sein Heer wird verwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. [5] Denn mein Schwert ist trunken im Himmel; und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und über das verbannte Volk zur Strafe.).

••  Mittelbarer Nutzen der Holocaustreferenz

Das politische Klima in Deutschland wird mittelbar vom Holocaustbezug dominiert. Die Logik läuft wie folgt:

Der Holocaust war das schlimmste und böseste Übel, das je von Menschen verübt wurde. Richtig? Ja, richtig.

Wer genau waren die größten Übeltäter aller Zeiten, die dieses Verbrechen verübt haben? Die Nazis. Richtig? Ja, richtig.

Jetzt kann man beliebige Ansichten der Nazis, auch gesprochene Sätze, zur Bekämpfung des politischen Gegners heranziehen: Sagt jemand, er möchte keine unbegrenzte Einwanderung, ist er Nazi und medial erledigt. Verwahrt sich jemand gegen die Bewerbung homosexueller Lebensweisen, ist er rechtsextrem und vermutlich Nazi und medial erledigt. Niemand muss überzeugt werden, dass Nazi böse ist und untolerierbar. Das ist der Minimalkonsens durch alle Bevölkerungsschichten. Nazi geht gar nicht. Warum? Ja, wegen dem Holocaust. Da braucht es keine weitere Erklärung. Auch der Slogan „gegen Rechts“ impliziert irgendwie auch „gegen Nazi“ und ist damit – sozusagen des Holocausts wegen – gerechtfertigt. Unchristliche Sitten hingegen darf man zur Norm erklären. Zu kritisieren, dass genau diese Liberalität vor allem von jüdischen Einflussnehmern propagiert wird, geht nicht, wäre ja antisemitsich und damit Nazi. Zu äußern, dass unchristliche Sexualpraxis von deutschen Linken oder Grünen propagiert wird, geht schon eher, Holocaustbezug funktioniert hier nicht.

Das Holocaust-Thema wird auch 80 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs für wichtig erachtet, weil die Erinnerung wach gehalten werden müsse – so die Position der wortführenden jüdischen Interessenverbände. Durch das beständige Sich-erinnern-Müssen solle erreicht werden, dass sich so etwas wie ein Holocaust in Deutschland nie wieder ereignet. Ist das plausibel? Könnte man ernsthaft denken, Deutschland würde ohne organisierte Holocaust-Erinnerungsrituale wieder Konzentrationslager bauen, um Juden zu internieren?


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