M.-Evolution: Mutation (und Selektion) 

Mutation und Selektion sind die wichtigsten Säulen im Theoriegebäude der Evolution. Mutationen sind zufällige Änderungen am Erbgut, die neue Merkmale an Lebewesen hervorrufen, oder besser, die laut Theorie neue Merkmale hervorrufen sollten; Selektion sind Umwelteinflüsse, die die Individuen mit den verschiedenen neuen Merkmalen unterschiedlich begünstigen. Darüber hinaus spielen Begriffe wie RekombinationWeil jedes Individuum doppelte Genaustattung besitzt, werde für die Tochtergeneration jeweils neue Merkmalskombinationen möglich. und GendriftDie Gendrift ist eine milde Form der Selektion, z.B. in Teilgruppen einer Population. eine Rolle, sind aber untergeordnet.

••  Mutationen entstehen meist beim Kopieren von Genen, sehr häufig bei der Vorbereitung zur normalen Zellteilung, der Mitose. Bei der Vorbereitung der haploiden Geschlechtszellen, der Meiose, gibt es mitunter Cross-over Mutationen, bei denen Gene zwischen zwei Chromosomen ausgetauscht werden, homolog oder nicht-homolog. Es werden funktionale, fertige Gene getauscht. Es entstehen keine neuen. Kommt es zur Änderung eines Gens, dann handelt es sich zwingend um eine zufällige Änderung, sprich, es handelt sich um einen Fehler beim Kopieren eines perfekt funktionalen Gens. Die steile These der Evolutionsanhänger ist, dass bei diesem Kopierfehler ein Gen resultieren könnte, das günstiger für das Lebewesen ist, als das perfekt funktionierende Gen, auf welchem es fußt. Wohlgemerkt, hier geht es nur um die zufällige Änderung eines Gens, das schon da ist. Das Konzept Mutation der Evolutionslehre berührt nicht die so wichtige Frage nach der Entstehung der Gene.

Eigentlich müsste man erwarten, dass ein Kopierfehler in einem hochkomplexen System schädlich ist. Genau das ist auch empirisch bestätigt: Mutationen sind eine Schädigung, sie verursachen einen Informationsverlust, z. B. kann ein Enzym nicht mehr gebildet werden. Unter Hunderttausenden wissenschaftlich beschriebener Mutationen gibt es nicht eine einzige, die einen genetischen Fortschritt, eine neue, vorher nicht dagewesene Information darstellt (BergmanGerald R. Bergman (2005). Darwinism and the Deterioration of the Genome, Creation Research Society Quarterly 42(2), S. 110-112.). Wir wollen nun zum Zweck der Veranschaulichung annehmen, eine von hundert Mutationen sei positiv, sei ein Vorteil für den Träger, bringe einen Informationsgewinn für die genetische Ausstattung, stelle gar ein fertiges, brauchbares phänotypisches Merkmal dar. Dann wäre es erkauft um den Preis von 99 Defektmutationen in der Population, 99 von nun an in der Population vererbten, geno-Der Genotyp bezeichnet den Ist-Zustand der Gene. Die meisten Lebewesen sind diploid (haben doppelte Genausstattung). Nicht alle Gene werden ausgeprägt. Trotzdem sind sie da. oder phänotypischenDer Phänotyp bezeichnet die sichtbaren Merkmale des Individuums. Welche Gene dahinter stecken (Genotyp), ob mischerbig, dominant oder rezessiv, kann man nur vermuten. Defektvarianten!

••  Jede weitere positive, genetisch begründete Merkmalsveränderung wäre ebenfalls erkauft um den Preis von 99 weiteren Defektvarianten in der Population. Die Anhäufung von einigen wenigen positiven Merkmalen in einigen wenigen Individuen würde somit in der Population genetische Information vernichten und den Genpool durch Hunderte von weitervererbten Defektmutationen ruinieren.

••  Selbst in dem scheinbar glücklichen Individuum, in dem eine positive Mutation manifest wird, sind, wenn weitere Mutationen auftreten, Defektmutationen im gleichen Verhältnis zu erwarten wie in der Gesamtpopulation: 99 genetische Defekte sind der Preis für eine positive Mutation. Mutationen sind also unterm Strich – im Individuum und im Genpool – Mechanismen zur weitreichenden Genschädigung und zur Vernichtung von genetischer Information.

••  Nun könnten wir weitertheoretisieren, dass in einem Individuum durch einen ganz seltenen Zufall mehrere positive Mutationen auftauchen, aber überhaupt keine Defektmutationen. Die Defektmutationen, die in diesem Individuum ausgeblieben sind, sind, auf die Population gerechnet, selbstverständlich eingetreten, nur halt außerhalb des Individuums. Würde man nun dieses durch Zufall so hoch privilegierte Individuum, zusammen mit einem ebenso privilegierten Paarungspartner, von der Population isolieren (Selektion), dann hätte man vielleicht eine Basis für eine neue Art mit verbesserten Merkmalen, hätte vielleicht Evolution und Aufwärtsentwicklung realisiert?

Nein, das hätte man nicht. Trotz Selektion hätten die beiden so hoch privilegierten Individuen genau dieselben genetischen Mechanismen in und an sich, wie der Rest der Population, hätten also auch die Defektrate von 99 zu 1 mit im Gepäck und würden sie an sich selbst und ihren Nachkommen erleben. Weil die beiden hoch privilegierten Individuen aber vom Genpool getrennt sind, können sie nun ihre Gendefekte nicht mehr im Austausch mit der Population ausmerzen, denn für sie gibt es den Genpool ja nicht mehr. Man kennt dieses Phänomen ansatzweise aus Familien, die Eheschließungen unter Verwandten praktiziert haben. Man kennt dieses Phänomen ebenfalls aus der Züchtung. Dort wählt man Individuen nach gewünschten Merkmalen aus, isoliert sie vom Genpool und schafft sich so neue Rassen. Die Rassen haben zwar die gewünschten Merkmale, sind aber genetisch verarmt und neigen darum zu Krankheit, sind teilweise gar nicht mehr überlebensfähig, außer wenn betreut durch die Menschen.

••  Die Evolutionslehre behauptet, der „Motor“ der Aufwärtsentwicklung seien Mutationen – zufällige Fehler in einem komplexen System. Warum sollte sich aus spontanen, zufälligen Änderungen am Erbgut, wenn sie nicht zu Beschädigungen oder zum Tod führen, eine Aufwärtsentwicklung ergeben? Könnte man nicht genausogut oder viel eher eine Abwärtsentwicklung erwarten? Die Selektion ist ja gewissermaßen blind und bevorzugt die Individuen, die besser überleben. Warum sollten das die genetisch komplexeren, höherentwickelten Arten sein?

••  Man könnte erwarten, dass wenn Mutationen der „Motor“ einer biologischen Aufwärtsentwicklung sind und immer waren, die Lebewesen diesen Motor begrüßen würden. Aber das tun sie nicht. Im Gegenteil: Es gibt Mutationen in großer Zahl in jedem Individuum, die meisten bei den normalen Vorgängen der Zellteilung (Mitose). Sie werden in allen Lebewesen unverzüglich durch hochentwickelte Reparaturmechanismen korrigiert. Nein, die Lebewesen wollen keine Mutation. Teleologisch gesprochen ist es widersinnig, dass sich die Mutation ein Reparatursystem schaffen würde, dass die Mutation verhindert.

••  Die aufwändigen und atemberaubend komplizierten Mechanismen zur Reparatur von zufällig auftretenden Mutationen, die man in den Zellen aller Lebewesen in Funktion findet, sind lebensnotwendig. Kein Lebewesen könnte sonst ein normales Lebensalter erreichen. Die systematisch und mit höchster Raffinesse betriebene Verhinderung von Mutationen ist ein Merkmal aller Lebewesen. Mutationen sind somit keine „Säule“ in biologischen Vorgängen. Vielleicht sind sie die Säule einer Theorie, dann aber wohl einer falschen Theorie.

••  Es gibt so genannte Rückmutationen. Die sind seltener als die zufälligen, informationsvernichtenden Mutationen. Rückmutationen stellen mit einigem Zeitverzug den Zustand des Organismus vor dem Auftreten der Mutation wieder her. Die Rückmutationen können darum keine zufälligen Ereignisse sein; sie sind damit auch in Wahrheit keine Mutationen, denn die sind ja als ungerichtete und zufällige Änderungen am Erbgut definiert. Rückmutationen sind also besondere Erscheinungsformen der im Organismus vorhandenen genetischen Reparaturmechanismen.

••  Die Vielzahl von aufwändigen Mechanismen, die Mutationen verhindern und rückgängig machen, begründen eine universelle und stabile Konstanz der Arten. Der große Variantenreichtum innerhalb einer Art ist einzig eine Folge der Merkmalsvielfalt der mit diploiden Chromosomen ausgestatteten Individuen eines Genpools, in dem aufgrund der doppelten Genausstattung eines jeden Individuums ein Überangebot von fertigen Merkmalen existiert. Aus diesem üppigen Angebot von Merkmalen entstehen durch Rekombination in der MeioseBei Lebewesen mit geschlechtlicher Fortpflanzung entstehen durch die Reduktionsteilung (Meiose) aus diploiden Körperzellen haploide Keimzellen, beispielsweise die Samen- oder Eizellen der Säugetiere. Die Samenzellen wie auch die Eizellen sind genetisch variantenreich. und danach bei der Verschmelzung von Samen- und Eizelle immer neue Varianten, unbegrenzt verschieden in der Summe der ausgeprägten Merkmale, aber allesamt innerhalb des Merkmalangebots des Genpools.

••  Dennoch nimmt die Zahl der Gendefekte mit jeder Generation zu (vgl. SanderJohn C. Sanford (2014): Genetic entropy & the mystery of the genome. Canandaigua, NY: FMS). Die Konstanz der Arten ist gegeben, aber die Qualität des genetischen Materials der biologischen Lebewesen verändert sich – wenn sie sich verändert – nur in eine Richtung: degenerativ. Das ist in völligem Widerspruch zur Evolutionstheorie und in völliger Übereinstimmung mit den Implikationen des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik, siehe die Seite Entropie. Mukoviszidose, Phenyketonurie, Muskeldystrophie, Neurofibromatose, Chorea Huntington etc. sind also Erscheinungen, an denen frühe Menschengenerationen nicht zu leiden hatten.

••  Die bis hierher beschriebenen Mutationen sind zwar allesamt Defektmutationen, aber selbst wenn die Mutationen günstig und nicht schädlich wären, für die vermeintliche Evolution von Organismen wären solche positiven Mutationen dennoch irrelevant. Diese Mutationen bewirken ja nur eine Änderung an einem Gen, das schon da ist. Das ist aber nicht, was wir brauchen. Wir brauchen einen Mechanismus, der neue Informationen bereitstellt, d. h. neue, zusätzliche Gene schafft. Solch einen Mechanismus gibt es nicht. Es gibt wohl eine Krankheit wie Trisomie (siehe die Seite Mikroevolution), bei der eine fehlerhafte Vervielfachung von Chromosomen erfolgt, aber das ist ganz sicher nicht der Mechanismus, auf den sich die Evolution gründet. Nein, dieser fehlende Mechanismus zur Bereitstellung von neuer Information ist ein eklatanter Mangel. Dieser Mechanismus, der fehlt, müsste in allen Arten bei Pflanzen und Tieren und beim Menschen vorzufinden sein und durch positive Genneubildungen beständig neue experimentelle Lebensformen in allen Arten hervorbringen, sodass die Selektion dann entscheiden könnte, welche Variante sie favorisieren will.

Genneubildungen sind also reine Träumereien und positive Genneubildungen noch viel mehr, denn statistisch wären mehr als 99,9999 Prozent der neuen Gene wieder nur Defektgene, genau wie bei den Mutationen.

Zwischenresümee: Es gibt keine Möglichkeit, innerhalb einer Zelle durch zufällige Aneinanderreihung von Nukleotiden ein neues Gen zu bilden. Der Zellraum wird streng überwacht. Aber auch in anderer Umgebung ist so etwas nicht möglich, es ist ganz und gar und grundsätzlich unmöglich, siehe die Seite Rechenaufgabe oder MWG.

Die Frage, ob neue Gene von alleine entstehen können, ist die zentrale Frage der Evolutionstheorie. Es wurde gezeigt, dass neue Gene nicht von alleine entstehen können. Nicht nur können im wässrigen Zellmilieu keine neue Nukleotidketten entstehen, auch könnten diese Nukleotidketten nicht zu neuen funktionierenden Genen werden, denn der gesamte komplizierte Kopier- und Reparaturmechanismus der Zelle müsste gleichzeitig darauf umgestellt werden, jetzt ein zufällig entstandenes, zusätzliches Gen zu kopieren, zu vererben und zu bewahren. Mit der zufälligen Bildung einer neuen Nukleotidkette wäre es also bei weitem nicht getan. Hätte ein Organismus ein zufällig entstandenes, zusätzliches Gen bekommen, wäre dieses Individuum genetisch abgekoppelt von seiner Population, denn es hätte eine andere Zahl Gene als die Population, aus der es stammt. Egal, wie man es dreht und wendet, der genetische Zustand der Arten ist derart, dass eine Aufwärtsentwicklung durch zufällig entstandene neue Gene kategorisch ausgeschlossen ist.

Wer den Verstand dazu hat, könnte an dieser Stelle das Studium der Evolutionstheorie beenden. Sie ist ein Schuss in den Ofen.


••  Es gibt auf der Erde mehrere Millionen Pflanzen- und Tierarten. Alle Arten sind perfekt „angepasst“. Damit will der Evolutionsbiologe sagen, dass alle Arten nur solche körperlichen Attribute haben, die Sinn machen. Keine lebende oder fossilierte Art weist Experimentalstadien auf, also unbrauchbare, unfertige Entwicklungen, die später vielleicht einmal ein brauchbares oder unbrauchbares Körperteil darstellen könnten. Mutationsgendefekte, von denen ja viele existieren, sind hier nicht gemeint. Nein, es geht nur um solche experimentellen morphologischen Neuentwicklungen, die von zufällig entstandenen neuen, zusätzlichen Genen herrühren. Solche Experimentalstadien gibt es auf der ganzen Erde nicht,***Was ja auch nicht überraschend ist, denn für solche Neuentwicklungen gibt es keinen genetischen Mechanismus, wie weiter oben gesagt. und es wird schon seit Jahrzehnten genau beobachtet. Dieser Befund ist gravierend. Evolutionisten argumentieren mit langen Zeiträumen. In ein paar Millionen Jahren sollen beachtliche Artveränderungen und Höherentwicklungen geschehen sein. Was sind da ein paar Jahrzehnte, die wir überschauen können, in denen nichts geschehen ist, mag man denken? Aber: Wir überblicken jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, schon viele Jahre lang im Prinzip alle Pflanzen- und Tierarten, und bei keiner Art gibt es Experimentalstadien. Das ist so gut und besser, als wenn wir wenige Arten Millionen von Jahren beobachten könnten. Der Umstand, dass es unter Millionen Arten zum jetzigen Zeitpunkt keine Experimentalstadien gibt, ist ein sicherer Beweis, dass die Evolutionstheorie falsch ist.

••  Säugetiere wie Maus, Blauwal, Elephant oder Rind haben bis ins Detail ähnliche Organe: Herz, Lunge, Augen, das Gehör mit seinen drei Gehörknöchelchen, das Blut mit weißen und roten Blutkörperchen, ähnlich funktionierende Infektabwehr etc. Wie ist es möglich, dass vereinzelt sehr starke Veränderungen aufgetreten sind, dass zum Beispiel der Elefant einen Rüssel mit enormer eigentümlicher Funktionalität besitzt, das Rind einen ungewöhnlichen Wiederkäuermagen? Wie ist es möglich, dass sich durch ungerichtete, zufällige GenmutationenMindestens 99,9999 Prozent der Mutationen sind Defektmutationen, die nicht nur das Individuum beschädigen, sondern, weil sie ja vererbt werden, mittelfristig die Population zerstören. oder GenneubildungenDie gibt es, wie gesagt, überhaupt nicht! Nirgends. eine ganz, ganz lange Folge von offensichtlich zielgerichteten Änderungen in nur eine einzige Richtung ergeben hat, eben Richtung Rüssel oder Richtung Wiederkäuermagen? Es ist eben nicht möglich.

••  Michael Behe beschreibt in seinem Buch Black BoxMichael J. Behe (1996). Darwin's Black Box: The biochemical challenge to evolution. New York, N.Y.: Free Press. beispielhaft Bau und Funktion des Auges, den Verteidigungsmechanismus des Bombardierkäfers, Bakteriengeißeln, den Blutgerinnungsprozess, das intrazelluläre Transportsystem und das Immunsystem des Blutes. Es seien da sehr komplizierte Funktionen vorzufinden, die im Detail starke Interdependenzen zwischen einzelnen Teilen des Funktionsgefüges aufweisen, so dass eine schrittweise Entstehung ausgeschlossen ist. Er spricht von nichtreduzierbarer Komplexität. Mutation als schrittweiser Ideenbringer und Selektion als Richtungsgeber einer Weiterentwicklung scheiden darum aus; Mutation und Selektion können mithin keine Evolution begünden und die Evolutionstheorie ist an Behes Beispielen einmal mehr als Unsinn entlarvt.

••  Auf dieser Seite wurde mehrmals deutlich nachgewiesen, dass die Evolutionstheorie eine falsche Theorie ist, im Prinzip ist dasselbe auch auf den Seiten Rechenaufgabe, Meta-Gene oder Entropie dokumentiert. Wie viele klare Nachweise zur selben Sache braucht ein denkender Mensch? Irgendwann, so möchte man meinen, hat man es verstanden und kann für sich entscheiden, ob eine Selbstentstehung des Lebens möglich ist oder nicht. So manchen deutschsprachigen christlichen Interessengruppen, die sich mit dem Thema Schöpfung vs. Evolution befassen (z. B. Wort und Wissen), spürt man ab, dass sie auch nach Jahrzehnten der Beschäftigung mit der Materie zu keiner endgültigen Bewertung gekommen sind. Es bleibt für sie kompliziert. Sie halten Schöpfungsstandpunkte für sehr plausibel, aber Evolutionsstandpunkte leuchten ihnen ebenfalls ein. Sie wägen immer wieder neu ab und eiern viel herum.

Die Sachlage ist aber eindeutig: Die Evolutionstheorie widerspricht der Evidenz. Ein ehrlicher Mensch kann einer offenkundig schwachsinnigen Theorie nicht seinen Respekt bezeugen. Wer die Evolutionstheorie postuliert (vorausgesetzt, er hat sie geistig gut erfasst), der postuliert eine Lüge. Der Vater der Lüge ist der Teufel Joh. 8:44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.. Wir haben es bei der Evolutionstheorie also mit einer dämonischen Lüge zu tun. Der dürfen Christen zuversichtlich eine Absage erteilen.


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