| Tiere interessieren sich nicht wirklich für die großen Früchte an Bäumen, die Äpfel, Pflaumen, Birnen oder Pfirsiche; der Mensch hingegen schon. |
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| •• | So ähnlich ist es auch bei Birnen: Erst wenn sie reif sind, sind sie leicht zu pflücken. Erst dann sind sie weich, sehr saftig und geschmacklich am besten. Man könnte Ähnliches von sehr vielen weiteren Fruchtarten an Bäumen sagen. Sie scheinen auf den Menschen ausgerichtet, auf seinen Geschmack und seine Wahrnehmung. Dass die Bäume durch Zufall für den Menschen appetitliche Früchte entwickelt haben, ist ein hochgradiger Blödsinn, sowohl mit Bezug auf zufällige Mutationen, die in den verschiedenen Fruchtbäumen andere als die optimal appetitlichen Konstellationen herbeigeführt haben müssten, und auch mit Bezug auf den Faktor Selektion: Ob der Mensch die Früchte isst, weil sie schön anzusehen und sehr lecker sind, oder ob der Mensch die Früchte ignoriert und vom Baum fallen lässt, ist für die Baumpopulation ohne Relevanz.
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| •• | Die Ausrichtung der großen Baumfrüchte auf die Sinne des Menschen ist kaum zu übersehen, passt auch sehr gut zum Schöpfungsbericht der Bibel (Gen. 1:29-30[29] Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, [30] und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, dass sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also.). Wer hier an der Fabel von den zufälligen Mutationen festhalten will, wird es wohl bewusst tun. |
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