Conclusio 

Wenn es keine molekulare und genetische Basis für eine biologische Evolution gibt, dann gibt es auch keine biologische Evolution. Das Ammenmärchen von der Selbstentstehung der Lebewesen ist darum keine Wissenschaft. Es als wissenschaftliche Theorie zu behandeln, schadet der wahren Wissenschaft – in der Biologie und auch außerhalb.

Wenn es die biologische Evolution nicht gegeben hat, sind unsere Vorstellungen vom Alter der oberen Erdschichten revisionsbedürftig, denn sie stehen in Verbindung mit der evolutionsbiologischen Klassifizierung von Fossilien (siehe junge Erde und „Erdzeitalter“). Die Altersvorstellungen der Erde stehen auch in Zusammenhang mit der Theorie des Urknalls, die man getrost als Konstrukt der reinen Phantasie einstufen kann, siehe die Seite Urknall.

••  Warum halten viele Menschen die Evolutionstheorie für plausibel? Hier sind ein paar Möglichkeiten:

1. Sie haben seit ihrer Kindheit im Fernsehen die Storys von Evolution und Urknall gehört und sie durch Gewöhnung verinnerlicht.

2. Sie können aus Mangel an Information die Fehlerhaftigkeit der Evolutions- und Urknalltheorie nicht erkennen. Sie sehen sich auch nicht berufen, wissenschaftliche Theorien zu überprüfen.

3. Sie fühlen sich am wohlsten mit solchen Theorien, in denen Gott nicht vorkommt – selbst wenn sich herausstellen sollte, dass die Theorien nichts taugen.

Man könnte die Formulierungen zuspitzen: Die Menschen staunen über die Natur: Das „Wunder der Evolution“ ist ihnen ein geläufiges Wort. Aber sie wollen Gott nicht, auch wenn sie das Wunder des Lebens deutlich sehen. Ums Verrecken müssen sie gegen allen Verstand dabei bleiben zu sagen, dass alles von alleine entstanden ist. Gott hält das nicht für einen Mangel an wissenschaftlichem Verständnis, sondern für gewollte Sünde, die er hart ahndet, vgl. den Römerbrief 1:19-32. Dort steht im Prinzip, dass, weil die Menschen Gott als Schöpfer willentlich ignorieren, Gott den Menschen einen Sinn gibt zu sündigen.



Weiterführende Links und Literaturhinweise

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